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	<title>Unterbringung von Zwangsarbeitern - Versionsgeschichte</title>
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		<title>unknown user: /* Unterbringung der am KWIE tätigen französischen Zwangsarbeiter */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unterbringung der am KWIE tätigen französischen Zwangsarbeiter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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In dem Lager waren mehrere hundert Arbeitskräfte untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pietsch: Sprengstoff im Harz, S. 155-161; Braedt/Horseljau/Jacobs/Knolle: Sprengstofffabrik, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 23. August 1944 lautete &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dubois’ &lt;/del&gt;Meldeadresse Zellbach 24.&amp;lt;ref&amp;gt;Arolsen Archives, 2.2.2.1./72101523, Kriegszeitkartei Maurice &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dubois&lt;/del&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Chagneau &lt;/del&gt;war seit dem 1. Oktober 1943 in Clausthal gemeldet, vorerst mit dem Vermerk „Be-Lager“, seit dem 23. August 1944 – also ebenso wie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dubois &lt;/del&gt;– an der Adresse Zellbach 24.&amp;lt;ref&amp;gt;Arolsen Archives, 2.2.2.1./71754632, Kriegszeitkartei André &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Chagneau&lt;/del&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist anzunehmen, dass es sich dabei, wie bei der Unterbringung von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Chagneau &lt;/del&gt;in Düsseldorf, um eine als Lager genutzte Gaststätte bzw. Räumlichkeiten eines Hotels handelte. An der Adresse Zellbach 24 befindet sich heute ein Alten- und Pflegeheim des Deutschen Roten Kreuz. Auf dessen Website wird angegeben, dass sich dort ein Hotel mit dem Namen „Deutscher Kaiser“ befunden habe, dessen Betrieb mit dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen gekommen sei. Es ist jedoch nicht vollständig gesichert, ob es sich bei Hotel und Lager um dasselbe Gebäude handelt. Es ist möglich, dass sich die Hausnummern im Laufe der Zeit geändert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.drk-altenheim.de/uploads/file/1._Historie.pdf (26.06.2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;D. &lt;/ins&gt;wiederum ist keine Düsseldorfer Meldeadresse zu ermitteln, doch ist bekannt, dass er in Clausthal in einem sogenannten „Be.Lager“ untergekommen war. Es handelte sich hier höchstwahrscheinlich um das sogenannte „Bereitschaftslager des Sprengstoffwerks Tanne“. Das Lager bestand aus mehreren befestigten Baracken. Zunächst hatten hier deutsche Dienstverpflichtete gewohnt, später zivile Zwangsarbeiter. In dem Lager waren mehrere hundert Arbeitskräfte untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pietsch: Sprengstoff im Harz, S. 155-161; Braedt/Horseljau/Jacobs/Knolle: Sprengstofffabrik, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 23. August 1944 lautete &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;D.s &lt;/ins&gt;Meldeadresse Zellbach 24.&amp;lt;ref&amp;gt;Arolsen Archives, 2.2.2.1./72101523, Kriegszeitkartei Maurice &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;D&lt;/ins&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C. &lt;/ins&gt;war seit dem 1. Oktober 1943 in Clausthal gemeldet, vorerst mit dem Vermerk „Be-Lager“, seit dem 23. August 1944 – also ebenso wie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;D. &lt;/ins&gt;– an der Adresse Zellbach 24.&amp;lt;ref&amp;gt;Arolsen Archives, 2.2.2.1./71754632, Kriegszeitkartei André &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C&lt;/ins&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist anzunehmen, dass es sich dabei, wie bei der Unterbringung von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C. &lt;/ins&gt;in Düsseldorf, um eine als Lager genutzte Gaststätte bzw. Räumlichkeiten eines Hotels handelte. An der Adresse Zellbach 24 befindet sich heute ein Alten- und Pflegeheim des Deutschen Roten Kreuz. Auf dessen Website wird angegeben, dass sich dort ein Hotel mit dem Namen „Deutscher Kaiser“ befunden habe, dessen Betrieb mit dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen gekommen sei. Es ist jedoch nicht vollständig gesichert, ob es sich bei Hotel und Lager um dasselbe Gebäude handelt. 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		<title>unknown user am 5. Juni 2020 um 14:50 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-05T14:50:24Z</updated>

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		<title>unknown user am 5. Juni 2020 um 14:40 Uhr</title>
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		<author><name>unknown user</name></author>
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		<title>unknown user am 2. Juni 2020 um 17:46 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-02T17:46:01Z</updated>

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		<author><name>unknown user</name></author>
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		<title>unknown user am 2. Juni 2020 um 13:47 Uhr</title>
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