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	<title>Einsätze der Organisation Todt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Geschichts-Wiki MPIE</subtitle>
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		<title>unknown user: /* Der Einsatz der OT am KWIE */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Einsatz der OT am KWIE&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>unknown user: /* Die Organisation Todt (OT) */</title>
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		<title>unknown user am 5. Juni 2020 um 14:53 Uhr</title>
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		<title>unknown user am 2. Juni 2020 um 14:03 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-02T14:03:21Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den schweren Bombenangriffen auf westliche Städte des Reiches wurden seit Mitte 1943 mehrere der OT-Einheiten im Ruhrgebiet abkommandiert, um bombenbeschädigten Firmen schnelle Hilfe zu leisten. Dabei kam der Einsatz bei den Aufräumungs- und Instandsetzungsarbeiten der folgenden Monate in Düsseldorf ausschließlich der Rüstungsindustrie zugute. Anfang 1944 setze die OT im Düsseldorfer Stadtgebiet rund 5.000 Arbeitskräfte ein. Sie unterhielt einige Zwangsarbeiterlager, unter anderem das Barackenlager Ulenbergstraße (Bilk), das Lager der Heilmann und Littmann Bau-AG (Heerdt), das Sonderlager Pariser Straße 115 (Heerdt), Lager Schule Kalkumer Straße (Unterrath), Lager Schule Rather Kreuzweg (Rath), Lager Bernburger Straße 44/46 (Eller), Lager Schule Richardstraße (Eller), Lager Schule Tannenhofsiedlung (Vennhausen), Lager Koblenzer Straße (Garath).&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Überblicksdarstellung, mit Schwerpunkt auf militärgeschichtlichen Aspekten: &lt;/del&gt;Seidler&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Franz W.&lt;/del&gt;: Die Organisation Todt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Bauen für Staat und Wehrmacht, 1938-1945, Bonn 1998. Angaben zum Zwangsarbeitereinsatz in &lt;/del&gt;Lemmes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Fabian&lt;/del&gt;: Zwangsarbeit im besetzten Europa&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die Organisation Todt in Frankreich und Italien, 1940-1945, in: Heusler, Andreas/Spoerer, Mark/Trischler, Helmuth (Hrsg.): Rüstung, Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit im „Dritten Reich“, München 2010&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S. 219-252, hier &lt;/del&gt;S. 220 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sowie zu Düsseldorf: &lt;/del&gt;Leissa/Schröder: Zwangsarbeit in Düsseldorf, S. 89 f.; Fings&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Karola&lt;/del&gt;: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers &lt;/del&gt;SS-Baubrigaden&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Paderborn u.a. 2005&lt;/del&gt;, S. 106 f.; Wehofen: Nachweis der Lager, S. 543-633.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Lebensbedingungen in diesen Düsseldorfer Lagern liegen keine konkreten Informationen vor. Der „Arbeitseinsatz“ der OT bei der Trümmerräumung und Bombenentschärfung in den Städten war generell sehr riskant.&amp;lt;ref&amp;gt;Wehofen: Nachweis der Lager, S. 579.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den schweren Bombenangriffen auf westliche Städte des Reiches wurden seit Mitte 1943 mehrere der OT-Einheiten im Ruhrgebiet abkommandiert, um bombenbeschädigten Firmen schnelle Hilfe zu leisten. Dabei kam der Einsatz bei den Aufräumungs- und Instandsetzungsarbeiten der folgenden Monate in Düsseldorf ausschließlich der Rüstungsindustrie zugute. Anfang 1944 setze die OT im Düsseldorfer Stadtgebiet rund 5.000 Arbeitskräfte ein. Sie unterhielt einige Zwangsarbeiterlager, unter anderem das Barackenlager Ulenbergstraße (Bilk), das Lager der Heilmann und Littmann Bau-AG (Heerdt), das Sonderlager Pariser Straße 115 (Heerdt), Lager Schule Kalkumer Straße (Unterrath), Lager Schule Rather Kreuzweg (Rath), Lager Bernburger Straße 44/46 (Eller), Lager Schule Richardstraße (Eller), Lager Schule Tannenhofsiedlung (Vennhausen), Lager Koblenzer Straße (Garath).&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vgl. &lt;/ins&gt;Seidler: Die Organisation Todt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/ins&gt;Lemmes: Zwangsarbeit im besetzten Europa, S. 220&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/ins&gt;Leissa/Schröder: Zwangsarbeit in Düsseldorf, S. 89 f.; Fings: SS-Baubrigaden, S. 106 f.; Wehofen: Nachweis der Lager, S. 543-633.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Lebensbedingungen in diesen Düsseldorfer Lagern liegen keine konkreten Informationen vor. 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