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	<title>Beratender Ausschuss und neues Kuratorium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Geschichts-Wiki MPIE</subtitle>
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		<title>unknown user: /* Neue Vertreter im Beratenden Ausschuss des KWIE */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neue Vertreter im Beratenden Ausschuss des KWIE&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>unknown user: /* Neue Vertreter im Beratenden Ausschuss des KWIE */</title>
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Siehe auch: MPIE: 10 Jahre Eisenforschung, S. 11; Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog war seit den 1930er-Jahren Betriebsdirektor bei den [https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Stahlwerke Vereinigten Stahlwerken] und Vorsitzender des Stahlwerksausschusses des VDEh gewesen. Er war Teil des Arbeitskreises der Eisenschaffenden Industrie, beriet das Heer in Rüstungsfragen und wurde von Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Todt Fritz Todt] 1940 für sein Engagement für die Rüstungswirtschaft ausgezeichnet. Er war also hochgradig in die NS-Kriegs- und Rüstungswirtschaft integriert. Allerdings geriet Herzog in den folgenden Jahren zunehmend unter Druck, da seine Ehefrau Dorothy gemäß der Rassendefinition der Nationalsozialisten jüdisch war. Seit 1941 wurde seine bisherige Stellung bei den Vereinigten Stahlwerken bzw. bei der [https://de.wikipedia.org/wiki/August_Thyssen-H%C3%BCtte August Thyssen-Hütte AG] beschränkt. Seine Frau wurde 1944 festgenommen und deportiert. Herzog selbst sollte in ein Lager der [https://de.wikipedia.org/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wikiOrganisation_Todt &lt;/del&gt;Organisation Todt (OT)] eingewiesen werden, entging diesem Schicksal aber durch die persönliche Fürsprache des Aufsichtsratsvorsitzenden der August Thyssen-Hütte AG [https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rohland Walter Rohland] bei Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer Albert Speer]. Nach Kriegsende wurde Herzog Vorstandsvorsitzender der August Thyssen-Hütte AG. Seit Juli 1946 stand er dem VDEh vor, wurde in Duisburg [[Ablauf der Entnazifizierungsverfahren|entnazifiziert]] und als unbelastet eingestuft. Eine Dortmunder Kommission verweigerte ihm allerdings die Entlastung aufgrund seiner Rolle bei den Vereinigten Stahlwerken.&amp;lt;ref&amp;gt;Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 178-187, S. 192, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So stellten sich der neue VDEh-Vorsitzende Eduard Herzog, der neue VDEh-Geschäftsführer Karl Peter Harten, [https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Houdremont Eduard Houdremont], [https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Konen Heinrich Konen] und Johannes Thyssen als weitere Mitglieder des Beratenden Ausschusses zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;VDEh, Ac 207, Band II, Kuratoriumssitzung, 09.02.1949, Einladung des VDEh an Freunde und Förderer des KWIE, 24.09.1946. 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Siehe auch: MPIE: 10 Jahre Eisenforschung, S. 11; Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog war seit den 1930er-Jahren Betriebsdirektor bei den [https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Stahlwerke Vereinigten Stahlwerken] und Vorsitzender des Stahlwerksausschusses des VDEh gewesen. Er war Teil des Arbeitskreises der Eisenschaffenden Industrie, beriet das Heer in Rüstungsfragen und wurde von Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Todt Fritz Todt] 1940 für sein Engagement für die Rüstungswirtschaft ausgezeichnet. Er war also hochgradig in die NS-Kriegs- und Rüstungswirtschaft integriert. Allerdings geriet Herzog in den folgenden Jahren zunehmend unter Druck, da seine Ehefrau Dorothy gemäß der Rassendefinition der Nationalsozialisten jüdisch war. Seit 1941 wurde seine bisherige Stellung bei den Vereinigten Stahlwerken bzw. bei der [https://de.wikipedia.org/wiki/August_Thyssen-H%C3%BCtte August Thyssen-Hütte AG] beschränkt. Seine Frau wurde 1944 festgenommen und deportiert. Herzog selbst sollte in ein Lager der [&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[Einsätze der Organisation Todt|&lt;/del&gt;Organisation Todt (OT)&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/del&gt;] eingewiesen werden, entging diesem Schicksal aber durch die persönliche Fürsprache des Aufsichtsratsvorsitzenden der August Thyssen-Hütte AG [https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rohland Walter Rohland] bei Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer Albert Speer]. Nach Kriegsende wurde Herzog Vorstandsvorsitzender der August Thyssen-Hütte AG. Seit Juli 1946 stand er dem VDEh vor, wurde in Duisburg [[Ablauf der Entnazifizierungsverfahren|entnazifiziert]] und als unbelastet eingestuft. Eine Dortmunder Kommission verweigerte ihm allerdings die Entlastung aufgrund seiner Rolle bei den Vereinigten Stahlwerken.&amp;lt;ref&amp;gt;Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 178-187, S. 192, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So stellten sich der neue VDEh-Vorsitzende Eduard Herzog, der neue VDEh-Geschäftsführer Karl Peter Harten, [https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Houdremont Eduard Houdremont], [https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Konen Heinrich Konen] und Johannes Thyssen als weitere Mitglieder des Beratenden Ausschusses zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;VDEh, Ac 207, Band II, Kuratoriumssitzung, 09.02.1949, Einladung des VDEh an Freunde und Förderer des KWIE, 24.09.1946. 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		<title>unknown user am 5. Juni 2020 um 11:56 Uhr</title>
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Siehe auch: http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/.&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp von Bohlen und Halbach], der seit 1941 schwer erkrankt war und außerdem zu den prominentesten Unterstützern Hitlers innerhalb der Industrie gezählt hatte, war ebenfalls nicht mehr im Gremium vertreten. Eigentlich stand er auf einer Liste der Alliierten von Personen, die sie bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen anklagen wollten. Wegen seiner schweren Erkrankung erhielt Krupp aber ein Attest einer Ärztekommission, vernehmungsunfähig zu sein und musste nicht erscheinen. Die deutsche Öffentlichkeit distanzierte sich zum Teil von Gustav Krupp.&amp;lt;ref&amp;gt;Friz,: Alfried Krupp und Berthold Beitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der wichtigsten NS-Wissenschaftspolitiker, Rudolf Mentzel, der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung SS]-Brigadeführer gewesen und von den Alliierten interniert worden war, war für das KWIE nicht mehr tragbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch: Mentzel, Rudolf (Neue Deutsche Biographie 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der Zusammensetzung eines aufzustellenden „Notkuratoriums“ schrieb Petersen 1946 an Telschow: „Was ist denn noch vorhanden? Herr Pott lebt abseits in Coburg, fern von seinen Werken, die für immer verloren sind, Herr Raabe lebt als kranker Mann in Maxhütte im Ruhestand, Vögler tot, Goerens tot [...] Schmitt-Ott wahrscheinlich unerreichbar und wohl auch nicht mehr gewillt mitzuwirken, v. Bohlen erklärt sich von selbst, Mentzel kommt nicht mehr in Frage.“&amp;lt;ref&amp;gt;VDEh, Ac 207, Band II, Schreiben von Petersen an Telschow, 08.03.1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige andere frühere Kuratoriumsmitglieder fielen aufgrund zu großer [[In Zahlen: Mitgliedschaften in NSDAP und Unterorganisationen|politischer Belastung]] aus oder waren gestorben: Der frühere Vorsitzende [[Albert Vögler|Albert Vögler]] hatte am 14. April 1945 Suizid begangen, um der Verhaftung durch die Alliierten zu entgehen. [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Goerens Paul Goerens] wurde im September 1945 von den Alliierten in das Internierungslager Velen gebracht, wo er am 22. Oktober Selbstmord verübte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch: Albert Vögler. Siehe auch: http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/.&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp von Bohlen und Halbach], der seit 1941 schwer erkrankt war und außerdem zu den prominentesten Unterstützern Hitlers innerhalb der Industrie gezählt hatte, war ebenfalls nicht mehr im Gremium vertreten. Eigentlich stand er auf einer Liste der Alliierten von Personen, die sie bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen anklagen wollten. Wegen seiner schweren Erkrankung erhielt Krupp aber ein Attest einer Ärztekommission, vernehmungsunfähig zu sein und musste nicht erscheinen. Die deutsche Öffentlichkeit distanzierte sich zum Teil von Gustav Krupp.&amp;lt;ref&amp;gt;Friz,: Alfried Krupp und Berthold Beitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der wichtigsten NS-Wissenschaftspolitiker, Rudolf Mentzel, der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung SS]-Brigadeführer gewesen und von den Alliierten interniert worden war, war für das KWIE nicht mehr tragbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch: Mentzel, Rudolf (Neue Deutsche Biographie 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der Zusammensetzung eines aufzustellenden „Notkuratoriums“ schrieb Petersen 1946 an Telschow: „Was ist denn noch vorhanden? Herr Pott lebt abseits in Coburg, fern von seinen Werken, die für immer verloren sind, Herr Raabe lebt als kranker Mann in Maxhütte im Ruhestand, Vögler tot, Goerens tot [...] Schmitt-Ott wahrscheinlich unerreichbar und wohl auch nicht mehr gewillt mitzuwirken, v. 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Siehe auch: MPIE: 10 Jahre Eisenforschung, S. 11; Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog war seit den 1930er-Jahren Betriebsdirektor bei den [https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Stahlwerke Vereinigten Stahlwerken] und Vorsitzender des Stahlwerksausschusses des VDEh gewesen. Er war Teil des Arbeitskreises der Eisenschaffenden Industrie, beriet das Heer in Rüstungsfragen und wurde von Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Todt Fritz Todt] 1940 für sein Engagement für die Rüstungswirtschaft ausgezeichnet. Er war also hochgradig in die NS-Kriegs- und Rüstungswirtschaft integriert. Allerdings geriet Herzog in den folgenden Jahren zunehmend unter Druck, da seine Ehefrau Dorothy gemäß der Rassendefinition der Nationalsozialisten jüdisch war. Seit 1941 wurde seine bisherige Stellung bei den Vereinigten Stahlwerken bzw. bei der [https://de.wikipedia.org/wiki/August_Thyssen-H%C3%BCtte August Thyssen-Hütte AG] beschränkt. Seine Frau wurde 1944 festgenommen und deportiert. Herzog selbst sollte in ein Lager der [[Einsätze der Organisation Todt|Organisation Todt (OT)]] eingewiesen werden, entging diesem Schicksal aber durch die persönliche Fürsprache des Aufsichtsratsvorsitzenden der August Thyssen-Hütte AG [https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rohland Walter Rohland] bei Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer Albert Speer]. Nach Kriegsende wurde Herzog Vorstandsvorsitzender der August Thyssen-Hütte AG. Seit Juli 1946 stand er dem VDEh vor, wurde in Duisburg [[Ablauf der Entnazifizierungsverfahren|entnazifiziert]] und als unbelastet eingestuft. Eine Dortmunder Kommission verweigerte ihm allerdings die Entlastung aufgrund seiner Rolle bei den Vereinigten Stahlwerken.&amp;lt;ref&amp;gt;Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 178-187, S. 192, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So stellten sich der neue VDEh-Vorsitzende Eduard Herzog, der neue VDEh-Geschäftsführer Karl Peter Harten, [https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Houdremont Eduard Houdremont], [https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Konen Heinrich Konen] und Johannes Thyssen als weitere Mitglieder des Beratenden Ausschusses zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;VDEh, Ac 207, Band II, Kuratoriumssitzung, 09.02.1949, Einladung des VDEh an Freunde und Förderer des KWIE, 24.09.1946. 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Seine Frau wurde 1944 festgenommen und deportiert. Herzog selbst sollte in ein Lager der [[Einsätze der Organisation Todt|Organisation Todt (OT)]] eingewiesen werden, entging diesem Schicksal aber durch die persönliche Fürsprache des Aufsichtsratsvorsitzenden der August Thyssen-Hütte AG [https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rohland Walter Rohland] bei Rüstungsminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer Albert Speer]. Nach Kriegsende wurde Herzog Vorstandsvorsitzender der August Thyssen-Hütte AG. Seit Juli 1946 stand er dem VDEh vor, wurde in Duisburg [[Ablauf der Entnazifizierungsverfahren|entnazifiziert]] und als unbelastet eingestuft. Eine Dortmunder Kommission verweigerte ihm allerdings die Entlastung aufgrund seiner Rolle bei den Vereinigten Stahlwerken.&amp;lt;ref&amp;gt;Zilt: Rüstungswirtschaft, S. 178-187, S. 192, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>unknown user</name></author>
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		<title>unknown user am 2. Juni 2020 um 17:21 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-02T17:21:39Z</updated>

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Siehe auch: http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/.&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp von Bohlen und Halbach], der seit 1941 schwer erkrankt war und außerdem zu den prominentesten Unterstützern Hitlers innerhalb der Industrie gezählt hatte, war ebenfalls nicht mehr im Gremium vertreten. Eigentlich stand er auf einer Liste der Alliierten von Personen, die sie bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen anklagen wollten. Wegen seiner schweren Erkrankung erhielt Krupp aber ein Attest einer Ärztekommission, vernehmungsunfähig zu sein und musste nicht erscheinen. Die deutsche Öffentlichkeit distanzierte sich zum Teil von Gustav Krupp.&amp;lt;ref&amp;gt;Friz,: Alfried Krupp und Berthold Beitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der wichtigsten NS-Wissenschaftspolitiker, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Rudolf Mentzel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Rudolf Mentzel]]&lt;/del&gt;, der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung SS]-Brigadeführer gewesen und von den Alliierten interniert worden war, war für das KWIE nicht mehr tragbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch: Mentzel, Rudolf (Neue Deutsche Biographie 17).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der Zusammensetzung eines aufzustellenden „Notkuratoriums“ schrieb Petersen 1946 an Telschow: „Was ist denn noch vorhanden? Herr Pott lebt abseits in Coburg, fern von seinen Werken, die für immer verloren sind, Herr Raabe lebt als kranker Mann in Maxhütte im Ruhestand, Vögler tot, Goerens tot [...] Schmitt-Ott wahrscheinlich unerreichbar und wohl auch nicht mehr gewillt mitzuwirken, v. Bohlen erklärt sich von selbst, Mentzel kommt nicht mehr in Frage.“&amp;lt;ref&amp;gt;VDEh, Ac 207, Band II, Schreiben von Petersen an Telschow, 08.03.1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige andere frühere Kuratoriumsmitglieder fielen aufgrund zu großer [[In Zahlen: Mitgliedschaften in NSDAP und Unterorganisationen|politischer Belastung]] aus oder waren gestorben: Der frühere Vorsitzende [[Albert Vögler|Albert Vögler]] hatte am 14. April 1945 Suizid begangen, um der Verhaftung durch die Alliierten zu entgehen. [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Goerens Paul Goerens] wurde im September 1945 von den Alliierten in das Internierungslager Velen gebracht, wo er am 22. Oktober Selbstmord verübte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch: Albert Vögler. Siehe auch: http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/.&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp von Bohlen und Halbach], der seit 1941 schwer erkrankt war und außerdem zu den prominentesten Unterstützern Hitlers innerhalb der Industrie gezählt hatte, war ebenfalls nicht mehr im Gremium vertreten. Eigentlich stand er auf einer Liste der Alliierten von Personen, die sie bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen anklagen wollten. Wegen seiner schweren Erkrankung erhielt Krupp aber ein Attest einer Ärztekommission, vernehmungsunfähig zu sein und musste nicht erscheinen. 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