<br />
<b>Deprecated</b>:  Premature access to service container [Called from EmbedVideoHooks::onExtension in /var/www/clients/client1022/web154/web/extensions/EmbedVideo/EmbedVideo.hooks.php at line 77] in <b>/var/www/clients/client1022/web154/web/includes/debug/MWDebug.php</b> on line <b>381</b><br />
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<b>Deprecated</b>:  Premature access to service 'HookContainer' [Called from MediaWiki\MediaWikiServices::getInstance in /var/www/clients/client1022/web154/web/includes/MediaWikiServices.php at line 289] in <b>/var/www/clients/client1022/web154/web/includes/debug/MWDebug.php</b> on line <b>381</b><br />
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<b>Deprecated</b>:  Premature access to service 'ObjectFactory' [Called from Wikimedia\Services\ServiceContainer::{closure} in /var/www/clients/client1022/web154/web/includes/ServiceWiring.php at line 721] in <b>/var/www/clients/client1022/web154/web/includes/debug/MWDebug.php</b> on line <b>381</b><br />
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<b>Deprecated</b>:  Premature access to service 'ConfigFactory' [Called from EmbedVideoHooks::onExtension in /var/www/clients/client1022/web154/web/extensions/EmbedVideo/EmbedVideo.hooks.php at line 77] in <b>/var/www/clients/client1022/web154/web/includes/debug/MWDebug.php</b> on line <b>381</b><br />
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<b>Deprecated</b>:  Premature access to service 'BootstrapConfig' [Called from Wikimedia\Services\ServiceContainer::{closure} in /var/www/clients/client1022/web154/web/includes/ServiceWiring.php at line 414] in <b>/var/www/clients/client1022/web154/web/includes/debug/MWDebug.php</b> on line <b>381</b><br />
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	<title>(Selbst-)„Gleichschaltung“ und Selbstmobilisierung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>unknown user: /* „Selbstmobilisierung“ der KWG */</title>
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		<updated>2020-12-31T15:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;„Selbstmobilisierung“ der KWG&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>unknown user am 5. Juni 2020 um 11:46 Uhr</title>
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		<author><name>unknown user</name></author>
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		<title>unknown user: /* „Selbstmobilisierung“ der KWG */</title>
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Hachtmann: Wissenschaftsmanagement Bd. 2, S. 1211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rüdiger Hachtmann unterzieht den Begriff der „Selbstgleichschaltung“, den der ehemalige Generaldirektor der KWG Glum nach 1945 selbst für das Vorgehen der Generalverwaltung der KWG ab 1933 verwendete, einer kritischen Revision und erweitert seinen Forschungsblickwinkel auf den Aspekt der „Selbstmobilisierung“, die er in wesentlichen Aspekten der Politik der Generalverwaltung gegeben sieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hachtmann: Wissenschaftsmanagement Bd. 2, S. 1211-1215. Siehe auch: Ludwig: Technik und Ingenieure, S. 241-245; Mehrtens: Kollaborationsverhältnisse, S. 28; sowie aktuell mit Überblick über die Genese des Begriffs: Dinckal/Mares: Selbstmobilisierung, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Selbstmobilisierung“ meint die freiwillige Indienststellung für den NS-Staat und die NS-Rüstung, nicht eine durch „Gleichschaltung“ erzwungene Anpassung. Im Zuge einer massenhaften „Selbstmobilisierung“ unterstützten viele Akteure nach 1933 aktiv und in unterschiedlichen Aspekten den NS-Staat und versuchten gewissermaßen, „dem Führer entgegen[zu]arbeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kershaw: Hitler, S. 663-655.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeigte sich unter anderem in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Die „Feldpostbriefe der Daheimgebliebenen“|&lt;/del&gt;Begeisterung für die NS-Politik und Kriegsführung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;oder in [[In Zahlen: Mitgliedschaften in NSDAP und Unterorganisationen|Beitritten zu NS-Organisationen]]. In den technischen Wissenschaften gab es bei vielen Wissenschaftlern den Drang bzw. das Ziel, ihre [[Übersicht: Autarkie- und Rüstungsforschung|Forschung für die Rüstung]] dienstbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu Ludwig: Technik und Ingenieure, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Insgesamt lassen sich für die KWG-Generalverwaltung und ihre verschiedenen Institute nach 1933 Tendenzen erkennen, die im Wesentlichen auch auf das KWIE übertragbar sein dürften. 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Siehe auch: Ludwig: Technik und Ingenieure, S. 241-245; Mehrtens: Kollaborationsverhältnisse, S. 28; sowie aktuell mit Überblick über die Genese des Begriffs: Dinckal/Mares: Selbstmobilisierung, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Selbstmobilisierung“ meint die freiwillige Indienststellung für den NS-Staat und die NS-Rüstung, nicht eine durch „Gleichschaltung“ erzwungene Anpassung. Im Zuge einer massenhaften „Selbstmobilisierung“ unterstützten viele Akteure nach 1933 aktiv und in unterschiedlichen Aspekten den NS-Staat und versuchten gewissermaßen, „dem Führer entgegen[zu]arbeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kershaw: Hitler, S. 663-655.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeigte sich unter anderem in der Begeisterung für die NS-Politik und Kriegsführung oder in [[In Zahlen: Mitgliedschaften in NSDAP und Unterorganisationen|Beitritten zu NS-Organisationen]]. In den technischen Wissenschaften gab es bei vielen Wissenschaftlern den Drang bzw. das Ziel, ihre [[Übersicht: Autarkie- und Rüstungsforschung|Forschung für die Rüstung]] dienstbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu Ludwig: Technik und Ingenieure, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Nur drei besonders prominente Mitglieder mit jüdischem Hintergrund – Franz von Mendelssohn, Paul Schottländer und Alfred Merton – wollte die KWG-Generalverwaltung im Senat halten. Hingegen wurden u.a. fördernde Mitglieder wie Max M. Warburg und Fritz Mannheimer aus dem Gremium gedrängt. Neu aufgenommen wurden Senatoren, die linientreu waren. Geringere Veränderungen gab es im Verwaltungsausschuss der KWG. Sechs bereits langjährig dort vertretene Persönlichkeiten blieben dem Gremium auch nach 1933 erhalten und waren gewissermaßen Garanten der Kontinuität, darunter die Industriellen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp v. Bohlen und Halbach] und [[Albert Vögler|Albert Vögler]] sowie bis zu seinem Tod 1935 Franz von Mendelsohn als einzige Person jüdischer Herkunft. 1933 und 1935 wurden außerdem insgesamt fünf neue Personen aufgenommen, u.a. der nationalsozialistische Industrielle [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thyssen Fritz Thyssen] und der Mathematiker und frühere NSDAP-Gauleiter von Pommern [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Vahlen Karl Theodor Vahlen]. Mit der Wahl dieser Persönlichkeiten in den Verwaltungsausschuss wollte die KWG ihr Verhältnis zur NS-Staatsführung verbessern. Auch wurde auf Grundlage des nationalsozialistischen [&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums &lt;/del&gt;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums] die Vertreibung zahlreicher jüdischer Wissenschaftler aus den Instituten der KWG in die Wege geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renn/Kant/Kolboske: Stationen der KWG/MPG, S. 33-39; Hachtmann: Wissenschaftsmanagement Bd. 1, S. 408-410, S. 507 f., S. 520-524.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zahlreiche jüdische, sozialdemokratische und politisch anderweitig nicht NS-konforme Senatoren wurden auf der Jahresversammlung im Mai 1933 entlassen bzw. nicht wiedergewählt. Bereits im Vorfeld wurde von der KWG-Hauptverwaltung gegenüber dem zuständigen Innenministerium geäußert, dass sie bereitwillig alle Mitglieder entlassen werde, die „Nicht-Arier“ seien. Nur drei besonders prominente Mitglieder mit jüdischem Hintergrund – Franz von Mendelssohn, Paul Schottländer und Alfred Merton – wollte die KWG-Generalverwaltung im Senat halten. Hingegen wurden u.a. fördernde Mitglieder wie Max M. Warburg und Fritz Mannheimer aus dem Gremium gedrängt. Neu aufgenommen wurden Senatoren, die linientreu waren. Geringere Veränderungen gab es im Verwaltungsausschuss der KWG. Sechs bereits langjährig dort vertretene Persönlichkeiten blieben dem Gremium auch nach 1933 erhalten und waren gewissermaßen Garanten der Kontinuität, darunter die Industriellen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp v. Bohlen und Halbach] und [[Albert Vögler|Albert Vögler]] sowie bis zu seinem Tod 1935 Franz von Mendelsohn als einzige Person jüdischer Herkunft. 1933 und 1935 wurden außerdem insgesamt fünf neue Personen aufgenommen, u.a. der nationalsozialistische Industrielle [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thyssen Fritz Thyssen] und der Mathematiker und frühere NSDAP-Gauleiter von Pommern [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Vahlen Karl Theodor Vahlen]. Mit der Wahl dieser Persönlichkeiten in den Verwaltungsausschuss wollte die KWG ihr Verhältnis zur NS-Staatsführung verbessern. 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Neu aufgenommen wurden Senatoren, die linientreu waren. Geringere Veränderungen gab es im Verwaltungsausschuss der KWG. Sechs bereits langjährig dort vertretene Persönlichkeiten blieben dem Gremium auch nach 1933 erhalten und waren gewissermaßen Garanten der Kontinuität, darunter die Industriellen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp v. Bohlen und Halbach] und [[Albert Vögler|Albert Vögler]] sowie bis zu seinem Tod 1935 Franz von Mendelsohn als einzige Person jüdischer Herkunft. 1933 und 1935 wurden außerdem insgesamt fünf neue Personen aufgenommen, u.a. der nationalsozialistische Industrielle [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thyssen Fritz Thyssen] und der Mathematiker und frühere NSDAP-Gauleiter von Pommern [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Vahlen Karl Theodor Vahlen]. Mit der Wahl dieser Persönlichkeiten in den Verwaltungsausschuss wollte die KWG ihr Verhältnis zur NS-Staatsführung verbessern. Auch wurde auf Grundlage des nationalsozialistischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums] die Vertreibung zahlreicher jüdischer Wissenschaftler aus den Instituten der KWG in die Wege geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renn/Kant/Kolboske: Stationen der KWG/MPG, S. 33-39; Hachtmann: Wissenschaftsmanagement Bd. 1, S. 408-410, S. 507 f., S. 520-524.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zahlreiche jüdische, sozialdemokratische und politisch anderweitig nicht NS-konforme Senatoren wurden auf der Jahresversammlung im Mai 1933 entlassen bzw. nicht wiedergewählt. Bereits im Vorfeld wurde von der KWG-Hauptverwaltung gegenüber dem zuständigen Innenministerium geäußert, dass sie bereitwillig alle Mitglieder entlassen werde, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|&lt;/ins&gt;„Nicht-Arier“&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;seien. Nur drei besonders prominente Mitglieder mit jüdischem Hintergrund – Franz von Mendelssohn, Paul Schottländer und Alfred Merton – wollte die KWG-Generalverwaltung im Senat halten. Hingegen wurden u.a. fördernde Mitglieder wie Max M. Warburg und Fritz Mannheimer aus dem Gremium gedrängt. Neu aufgenommen wurden Senatoren, die linientreu waren. Geringere Veränderungen gab es im Verwaltungsausschuss der KWG. Sechs bereits langjährig dort vertretene Persönlichkeiten blieben dem Gremium auch nach 1933 erhalten und waren gewissermaßen Garanten der Kontinuität, darunter die Industriellen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach Gustav Krupp v. Bohlen und Halbach] und [[Albert Vögler|Albert Vögler]] sowie bis zu seinem Tod 1935 Franz von Mendelsohn als einzige Person jüdischer Herkunft. 1933 und 1935 wurden außerdem insgesamt fünf neue Personen aufgenommen, u.a. der nationalsozialistische Industrielle [https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thyssen Fritz Thyssen] und der Mathematiker und frühere NSDAP-Gauleiter von Pommern [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Vahlen Karl Theodor Vahlen]. Mit der Wahl dieser Persönlichkeiten in den Verwaltungsausschuss wollte die KWG ihr Verhältnis zur NS-Staatsführung verbessern. Auch wurde auf Grundlage des nationalsozialistischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums] die Vertreibung zahlreicher jüdischer Wissenschaftler aus den Instituten der KWG in die Wege geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renn/Kant/Kolboske: Stationen der KWG/MPG, S. 33-39; Hachtmann: Wissenschaftsmanagement Bd. 1, S. 408-410, S. 507 f., S. 520-524.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. Juni 2020, 11:35 Uhr&lt;/td&gt;
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